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A
Reifen mit dieser Kennung wurden speziell für Audi konzipiert, dürfen aber auch auf jedem anderen Fahrzeug gefahren werden.
ABE
Die "allgemeine Betriebserlaubnis" ist für Fahrzeugteile notwendig. Alufelgen beispielsweise die eine ABE besitzen, sind Eintragungsfrei so lange die Auflagen erfüllt werden.
Abrollumfang
Der Abrollumfang ist die Strecke, die ein Rad bei einer Umdrehung schlupffrei zurücklegt.
ABS Antiblockiersystem
Das Antiblockiersystem (ABS), ist ein vorwiegend in Kraftfahrzeugen, aber auch in Eisenbahnen und Flugzeugfahrwerken verwendetes technisches System zur Verbesserung der Fahrsicherheit und zur Minderung von Verschleiß an den Laufflächen der Räder. Es wirkt bei starkem Bremsen einem möglichen Blockieren der Räder durch Verminderung des Bremsdrucks entgegen.
All Season
Ganzjahresreifen (Allwetterreifen) sind Reifen, die sowohl im Sommer als auch im Winter eingesetzt werden können. Sie sind ein Kompromiss zwischen Sommerreifen und Winterreifen. Sie werden vor allem in Ländern gefahren, in denen geringe Temperaturunterschiede zwischen den Jahreszeiten bestehen (zum Beispiel Großbritannien oder einige Regionen in Deutschland), während sie zum Beispiel in den Alpenländern kaum verbreitet sind.
All Weather
siehe All Season
AO
Reifen mit dieser Kennung wurden speziell für Audi konzipiert, dürfen aber auch auf jedem anderen Fahrzeug gefahren werden.
AOE
Reifen mit Notlaufeigenschaften speziell für Audi konzipiert.
Aquaplaning
Aquaplaning bezeichnet das Aufschwimmen des Reifens auf dem Wasserfilm einer nassen Fahrbahn. In diesem Fall schiebt sich ein Wasserkeil unter die Reifenaufstandsfläche und führt damit zum Verlust der Haftung.
ASR Antriebsschlupf-Regelung
Die Antriebsschlupfregelung , auch Traktionskontrolle genannt, sorgt dafür, dass die Räder beim Beschleunigen nicht durchdrehen.
Aufstandsfläche
Ist die Fläche, mit der der Reifen den Boden berührt.
Auslauf Reifen
Bei diesem Begriff spricht man von einem Reifen der nicht mehr (bzw. in naher Zukunft) produziert wird. Bei solch Reifen handelt es sich in der Regel um Abverkäufe.
Auswuchten
Bezeichnet das Verringern oder beseitigen einer Unwucht.Von einer Unwucht spricht man bei rotierenden Körpern, deren Masse nicht rotationssymmetrisch verteilt ist. Unwuchten führen zu Vibrationen und erhöhtem Verschleiß, weshalb sie durch Gegengewichte ausgewuchtet werden.
Bar
Der Luftdruck in den Reifen wird in bar angegeben.
Breitreifen
Von Breitreifen spricht man in der Regel von Reifen mit einem Querschnitt von 55 und weniger.
BSS
Begriffserklärung: BlackSidewallSize (schwarze Seitenwand)
C-Reifen
Dieser Buchstabe stammt aus dem englischen und steht für "Commercial". Solch Reifen habe eine verstärkte Karkasse und somit eine erhöhte Tragfähigkeit.
ContiSeal Reifen
ContiSeal Reifen besitzen eine innovative neue Technologie, mit der sie sich nach Verletzungen im Laufstreifen selbst abdichten.
DA-Reifen
Diesen Begriff verwendet man bei Reifen mit kleinen "Fehlern", jedoch kann man diese Reifen bedenkenlos fahren. Auch die Herstellergarantie greift im Zweifel zu 100%.
Demo
Bei Demoreifen handelt es sich um Reifen die beispielsweise zur Ausstellungszwecken auf Felgen montiert wurden.
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Diagonalreifen
Diagonalreifen weisen mehrere schräg überkreuzte Karkassenlagen auf.
DOT
Die DOT-Nummer ist eine auf Reifen von Kraftfahrzeugen an mindestens einer Reifenflanke eingepresste Ziffernfolge, die u.a. das Herstellungsdatum des Reifens belegt.
DSST
Dunlop Self Supporting Technology. Reifen mit Notlaufeigenschaften
E-Kennung
Mit dieser Kennung bestätigt der Hersteller die Einhaltung der europäischen Regelung bei seiner Produktion.
ECOPIA (Energiesparreifen)
Ein Reifentyp aus dem Hause Bridgestone. Bei diesem Modell handelt es um einen sogenannten Energiesparreifen.
Einpresstiefe (ET) bei Alufelgen
Mit Einpresstiefe (oder auch ET) – bei manchen Felgenherstellern auch „IS“ oder "Offset" – eines Rades wird der Abstand zwischen der Felgenmitte (gemessen zwischen den Felgenhörnern) und der inneren Auflagefläche der Felge auf der Radnabe, gemessen in Millimetern, bezeichnet.
Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP
Der Begriff Fahrdynamikregelung bzw. Electronic Stability Control (ESC), im deutschsprachigen Raum häufig auch mit „ESP“ für Elektronisches Stabilitätsprogramm abgekürzt, bezeichnet ein elektronisch gesteuertes Fahrassistenzsystem für Kraftfahrzeuge, das durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder dem Ausbrechen des Wagens entgegenwirkt.
EMT
Reifen mit Notlaufeigenschaften aus dem Hause Goodyear.
EXTRA LOAD
Diese Reifen haben eine verstärkte Karkasse und somit eine erhöhte Tragfähigkeit.
F
Reifen mit dieser Kennung sind speziell für Ford konzipiert.
Felgenbreite
Die Felgenbreite ergiebt sich aus dem Abstand der Felgenhörner (Angabe in Zoll).
Felgendurchmesser
Der Felgendurchmesser wird zwischen den Felgenschultern ermittelt. Angegeben wird dieser in Zoll.
Felgenhorn
Das Felgenhorn ist der nach außen gebogene Rand einer Fahrzeugfelge. Dieser Rand ist nötig, damit die Auswuchtgewichte ihre Position nicht verändern oder abfallen.
Felgenschloss
Insbesondere Alufelgen werden mit Hilfe eines Schlosses gegen Diebstahl gesichert.
Flankenhöhe
Verhältnis von Flankenhöhe zur (nominalen) Reifenbreite (nicht zur Laufflächenbreite) in Prozent.
FP
siehe FSL
FR
siehe FSL
FSL
Der Reifen verfügt über eine Schutzleiste zum Schutz der Alufelge.
G
Reifen mit dieser Kennung sind für Opel konzipiert.
Ganzjahresreifen
siehe All Season
Geschwindigkeitsindex
Dieser Index gibt die maximale Geschwindigkeit in Abhängigkeit zum Lastindex an.
Hump
Der Begriff Hump kommt aus dem Englischen und bedeutet "Höcker". Dieser Höcker sitzt auf beiden Seiten der Felgenschulter unter dem Reifen und verhindert ein Abrutschen in das Felgenbett.
Höhenschlag
Wenn das Rad von einer seitlich betrachteten exakten Kreisbahn abweicht, hat es Höhenschlag. Die dadurch entstehenden Vibrationen übertragen sich auf das Fahrzeug und sind ggf. auch durch ein Vibrieren oder Zittern des Lenkrads bei hohen Geschwindigkeiten spürbar.
J
Diese Reifen wurden speziell für Jaguar konzipiert.
Karkasse
Die Karkasse ist das tragende Gerüst in Gummireifen, Treibriemen und Transportbändern. Sie besteht aus Gewebeschichten, die in Gummi eingebettet sind und als Festigkeitsträger fungieren.
Kautschuk
Als Kautschuk (indian. cao = Baum und ochu = Träne; „der Baum, der weint“) bezeichnet man elastische Polymere, die auf Pflanzenprodukten wie vor allem Milchsaft (Latex) basieren. Er wird hauptsächlich zur Herstellung von Gummi durch Vulkanisierung verwendet.
KB-Preis
Grund-/Listenpreis des Herstellers.
Lamellen
Lamellen sind unzählige, sehr feine Einschnitte in den Profilblöcken und werden i. d. R. bei Winterreifen verwendet.
Lastindex (LI)
Der Tragfähigkeitsindex, auch Lastindex (LI) oder Loadindex genannt, ist eine Kodierung und indiziert bei Reifen die maximal zulässige Last.

Tabelle anzeigen.

Lauffläche
Die Lauffläche ist die oberste Schicht eines Reifens und außer bei Slicks mit einem Profil versehen. Sie ist der direkte Kontakt mit der Fahrbahn.
Laufleistung
Die durchschnittlich angegebene Laufleistung in Kilometern. Von verschiedenen Faktoren abhängig.
Laufrichtung
Bei laufrichtungsgebundenen Reifen ist die Laufrichtung für die Vorwärtsfahrt vorgegeben (Laufrichtungsbindung).
Lochkreis
Der Lochkreis der Felgen gibt den Durchmesser des Kreises in mm an, auf denen sich die Mittelpunkte der gradzahligen Schraubenlöcher befinden.
LLKW
Steht für leicht LKW. Bezeichnet Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht.
Lufdrucküberwachung
Ein Reifendruckkontrollsystem dient der Anzeige des Reifendrucks z. B. über den Bordcomputer o.ä. Anzeigeelementen im Kfz-Innenraum.
Luftdruck
siehe Bar.
M/C
M/C ist die Kennzeichnung für einen Motorradreifen (Motorcycle).
Matchen
Matchen ist das Verändern der Lage des Reifens auf der Felge um Unwuchten zu minimieren.
M+S Kennung
Winter und Ganzjahresreifen sind mit dieser Kennung versehen (M+S= Matsch und Schnee).
MFS
siehe FSL.
ML
siehe FSL.
MO
Diese Reifen wurden speziell für Mercedes konzipiert.
MOE
Diese Reifen wurden speziell für Mercedes konzipiert. Mit Notlaufeigenschaften.
MACS
Micro-Air-Pressure-Control-System, engl.= Mikro-Luft-Druck-Kontroll-System.
N-Kennung
Reifen mit dieser Kennung sind speziell für Porsche konzipiert.
Notlaufreifen
Notlaufreifen (Run Flat) sind Reifen, mit denen man im Pannenfall, auch bei vollständigem Druckluftverlust, noch eine bestimmte Distance mit max. 80 km/h zurücklegen kann. Es sind immer die Herstellerangaben zu beachten!
Nachschneiden
Nachschneiden ist eine Methode zur Lebensverlängerung der Reifen. Üblich ausschließlich bei Nutzfahrzeugen.
Notrad
Ein Notrad bzw. ein Notreifen ist eine schmale, kleine und leichte Ausführung eines Ersatzrades, dass für den Fall einer Panne bzw. eines Plattens im Fahrzeug mitgeführt werden kann.
Nutzfahrzeugreifen
Nutzfahrzeugreifen sind hinsichtlich der Belastung besonderen Anforderungen unterworfen, bieten eine hohe Tragfähigkeit (Loadindex) und sind deshalb oftmals verstärkt.
OE Reifen (Original Equipment)
Erstausrüstung.
Off-Road-Reifen
Off Road Reifen (Off-road, engl. = Gelände) sind besonders für die hohen Anforderungen an das Fahren im Gelände ausgelegte Reifen für Geländewagen, SUV, Jeeps und Pick-Up´s.
OWL
Weiße Konturschrift auf dem Reifen (outlined white letter).
Profil
Die Lauffläche ist die oberste Schicht eines Reifens und außer bei Slicks mit einem Profil versehen.
Press On Reifen
Ein Press On Reifen ist ein Reifen für Flurförderzeuge (Gabelstapler). Wenn die Felge aus einem zylindrischen Stahlring besteht, handelt es sich um einen Press-On Reifen (press on, engl. = “Andrücken”).
Profiltiefe
Die Profiltiefe bei einem neuen Reifen(PKW) beträgt 8-9mm. Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6mm.
Querschnitt
Das Reifen-Querschnittsverhältnis ist das Verhältnis von Reifenhöhe und Reifenbreite. Das Reifenquerschnittsverhältnis wird in Prozent angeben.
Radialreifen
Radialreifen sind eine bestimmte Reifenbauart, bei der die Kordfäden der Karkasse (Unterbau) radial vonWulst zu Wulst verlaufen. Die Karkasse ist bei jedem Radialreifen von einem im wesentlichen undehnbaren Gürtel stabilisierend umfasst.
Reinforced
siehe Extra Load.
Rim Protected
siehe FSL.
Reifenalter
Die DOT-Nummer ist eine auf Reifen von Kraftfahrzeugen an mindestens einer Reifenflanke eingepresste Ziffernfolge, die u.a. das Herstellungsdatum des Reifens belegt.
Reifenkennung S
Das "S" stammt aus dem englischen und steht für "sound".
Runderneuert
Runderneuerte Reifen sind mit einem „R“ oder der Aufschrift „Retread“ (Retread, engl. = runderneuert) auf der Seitenwand gekennzeichnet.
RFT
Notlaufreifen von Bridgestone.
Runflat
Run Flat, engl. = Notlaufreifen, sind Reifen, mit denen man im Pannenfall, auch bei vollständigem Druckluftverlust, noch eine bestimmte Distance mit max. 80 km/h zurücklegen kann.
ROF
siehe Runflat.
Rollwiderstand
Der Rollwiderstand ist der Verformungswiderstand eines sich abwälzenden Körpers. Als Kennwert dient der Rollwiderstandskoeffizient cR. Der Rollwiderstandskoeffizient wird auch als Rollwiderstandsbeiwert oder Rollreibungsbeiwert angegeben.
Scheuerleiste
siehe FSL.
Schlauchlos
Schlauchlose Reifen dichten sich auf der Felge selbst ab. Sie sind innen mit einer abdichtenden Gummischicht, Innenseele, Inliner oder Innerling genannt, überzogen.
Schlupf
Schlupf ist die Abweichung von der Radumfangsgeschwindigkeit zur Fahrzeug- geschwindigkeit. Wenn ein Rad voll blockiert ist beträgt der Schlupf 100%. Schlupf ist die Ursache für den Reifen-Verschleiß.
Schulter
Die Reifenschulter ist der Reifen-Bereich, an dem Reifenflanke und Lauffläche aufeinander treffen.
Seitenschlag
Wenn beim Ablauf des Rades aus der Planebene eine Abweichung auftritt, liegt ein Seitenschlag vor. Ein Seitenschlag lässt sich ggf. durch Matchen minimieren.
Silica
Silika wird als Füllstoff bei der Herstellung moderner Reifen verwendet. Silika (engl. = Silica) ist die Sauerstoffsäure des Halbmetalls Silizium. Allgemein wird das weiße Pulver als Kieselsäure bezeichnet.
Slicks
Ein Slick ist ein profiloser Rennreifen (slick, engl = glatt).
SSR
Reifen mit Notlaufeigenschaften.
SUV
Die frühere Bezeichnung lautete Mehrzweck- PKW. Bei dieser Fahrzeugart sind Geländewagen und Limousine oftmals luxuriös kombiniert. Die Möglichkeiten im Gelände sind jedoch meist nur beschränkt (Sport Utility Vehicle)
Stützring
Der Bridgestone Stütz-Ring ist ein System, das sich im Innern des Reifens befindet, um das Fahrzeug bei einem Verlust des Luftdrucks zu tragen und eine Weiterfahrt zu ermöglichen
Speedindex
Der Speed Index (SI) bei einem Reifen ist die Kennzeichnung für zulässige Höchstgeschwindigkeit.
Snap In Ventil
Snap-in-Ventile sind Reifenventile und werden so bezeichnet, da diese Gummiventile durch das Felgenloch (Ventilbohrung der Felge) gezogen werden und dort einrasten (snap in, eng. = einrasten).
Tiefbettfelge
Auf der Felgen-Schulter befindet sich, einseitig oder auch beidseitig umlauf, eine Erhöhung – der sogenannte Felgen-Hump. Dieser erschwert das Eindrücken der Reifenwulst in das Tiefbett und sorgt somit für den sicheren Sitz des Reifens auf der Felge. Tiefbettfelgen können symmetrisch oder asymmetrisch ausgeführt sein. Tiefbettfelgen sind bei der Montage schlauchloser Radialreifen vorgeschrieben.
TL
Schlauchloser Reifen.
TT
Reifen der einen Schlauch benötigt.
Tread-Wear-Indikator TWI
Der Tred-Wear-Indicator (TWI) ist der Reifen-Abrieb-Indikator, eine Verschleißanzeige für die Reifen-Profiltiefe.
Unwucht

Bereits minimale Schwankungen in der Materialdichte oder andere Einflüsse können geringfügige Ungleichgewichte innerhalb des Reifens bewirken. Bei der Drehbewegung entstehen dadurch Unwuchten, die durch Gegengewichte an der Felge ausgeglichen werden können.

Ventil
Das Ventil dichtet den Reifen luftdicht ab und ermöglicht eine Befüllung. Bei jedem Reifenwechsel sollte auch das Reifenventil erneuert werden.
Verschleiß
Beim Fahren, Bremsen und Anfahren kommt es stets zum Verschleiß der Reifenoberfläche und des Straßenbelages. Je weicher ein Reifen ist (Gummimischung), desto höher ist der Reifenverschleiß. Beim Fahren tritt immer Verschleiß auf. Ursache ist der Schlupf.
Vollgummireifen
Vollgummireifen werden z. B. bei Kfz wie Flurförderfahrzeugen (Gabelstapler) verwendet, welche sich nur auf komplett befestigten Untergründen bewegen.
Vorbeifahrgeräusch
Das Vorbeifahrgeräusch ist u.a. ein Prüfkriterium bei Reifentests. Bei Reifen kommt es zu unterschiedlich starken Geräuschentwicklungen. Die Lautstärke eines abrollenden Reifens wird gemessen, verglichen und in Dezibel (A) angegeben. Je leiser der Reifen ist, desto angenehmer in die Geräuschkulisse im Fahrzeug. Leise Reifen bieten also Komfort. Reifen erzeugen Lautstärken von 60 bis 75 dB (A).
Wuchten
Wuchten ist das Anbringen von Gewichten an der Felge um ungleiche Massen- verteilungen auszugleichen und so den Rundlauf des Rades zu gewährleisten.
Wulstkern
Der Wulstkern ist das Innere des Reifenwulst in Form von Drahtkabeln aus Stahldraht, die in den Gummi eingebettet sind. Der Wulstkern verleiht der Reifenwulst die nötige Stabilität, um den Reifen auf der Felge zu halten.
Winterreifenpflicht
Die Straßenverkehrsordnung (StVO) – §2 Abs. 3a schreibt vor (Auszug): „Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbe- sondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage“.
WW
Weiße Seitenwand.
XL-Reifen
Ein XL-Reifen (Xtra bzw. Extra Load) ist verstärkter Reifen (Schwerlastreifen) mit einlagigem Unterbau der so eine höhere Tragfähikeit bietet. XL-Reifen sind mit Reinforced-Reifen gleichzusetzen.
Zoll
Der Felgendurchmesser und somit auch der Reifen-Innendurchmesser werden in Zoll angegeben.
Zentrierringe
Bestimmte Alufelgen bzw. Leichmetallfelgen benötigen spezielle Ringe zur richtigen Positionierung der Felge auf der Radnabe. Ob für Felgen diese Ringe gebraucht werden und welche Maße diese haben müssen, kann man in der ABE bzw. dem Teilegutachten der Felgen nachlesen.
Zinkgewicht
Die Gewichte zum Auswuchten müssen aus Zink bestehen. Die Verwendung von Blei ist nicht mehr zulässig.